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SUMMARY:Bausa\, Tournado 2026
DESCRIPTION:\n\n\nEs gibt Rapper und es gibt BAUSA. Wer sonst lieferte mit „Was du Liebe nennst“ den ersten Diamant-Hit im Deutschrap - nur um im letzten Jahr an der Seite von badchieff und SIRA mit „9 nach 9“ gleich die nächsten Sommer-Hymne zu veröffentlichen\, die sich ganze sechs Wochen auf Platz 1 der deutschen Singlecharts hielt und für mehr als 140 Millionen Streams mittlerweile dreifach mit Platin ausgezeichnet wurde? Wer sonst hat im letzten Jahr mit seiner Hallen- und Arena-Tour in Deutschland- Österreich und der Schweiz die Bühnen abgerissen\, nur um im nächsten Moment zur Prime Time beim ProSieben-Format „Schlag den Star“ ein Millionenpublikum an den Fernsehgeräten von sich zu überzeugen?\nBAUSA ist ohne Frage einer der erfolgreichsten und einflussreichsten Künstler unserer Zeit und der geborene Entertainer. Mit Hits für die Ewigkeit. Mit einer Reibeisenstimme wie nach drei Big Pack Marlboro Rot und einem Liter Whiskey. Aber eben auch mit Charme\, Selbstironie und einem musikalischen Genie\, das seinesgleichen sucht. Wer einmal dabei war\, wenn der 35-Jährige sich ans Klavier gesetzt oder die Gitarre in die Hand genommen hat\, der weiß augenblicklich um das Ausnahmetalent dieses Tausendsassas – egal ob als Rapper\, Sänger oder Songwriter\, Komponist\, Produzent sowie aktiver Labelchef bei Two Sides\, wo er selbst A[&]R- und Scouting-Tätigkeiten beim Joint Venture der Sony übernimmt. Er lebt für die Musik wie kein Zweiter - denn ohne kann er nicht.\nAber wie wurde Julian Otto zu BAUSA\, einem der prägendsten Sprechgesangsartisten Deutschlands? Der Blick richtet sich nach Bietigheim- Bissingen\, einer schwäbischen Kleinstadt – nebenbei Rap-Metropole und Heimat von BAUSA\, einem Künstler\, dem Genregrenzen unbekannt sind. Einflüsse kommen aus dem HipHop\, R&#39;n&#39;B\, Soul\, Funk und seiner Affinität für elektronische Musik. Kurz: Ein bunter Mix aus urbanen Pop-Sounds. Man muss sich darüber bewusst sein\, wenn man den Künstler verstehen will. Die künstlerische Versiertheit\, das unbändige Verlangen\, es allen zeigen zu wollen. Ein Drang und ein Antrieb\, der sich wie ein roter Faden durch die Diskografie des 35-Jährigen zieht.\nSchon das Debütalbum „Dreifarbenhaus“ war eine geniale Gratwanderung zwischen Rap und Pop\, Megalomanie und Melancholie. Nicht mal ein Jahr nach dem Top-Ten- Erfolg legte er das Mixtape „Powerbausa“ nach - eine musikalische Spielwiese\, auf der alles erlaubt war. Mit dem zweiten Album „Fieber&#34; öffnete BAUSA ein neues Kapitel in seiner Karriere: Stilistisch offener\, thematisch persönlicher und musikalisch vielseitiger denn je war es ein Album\, das die Genre-Grenzen des HipHop weit hinter sich ließ und einen Künstler zeigte\, der schlicht das macht\, worauf er gerade Lust hat.\n2021 folgte deshalb mit „100 Pro“ dann die komplette Kehrtwende: Ein Album\, das wie keine Veröffentlichung bisher für die Bedingungs- und Kompromisslosigkeit von BAUSA stand. Mit 100 Prozent Hingabe und Liebe zum Detail und 100 Prozent Fokus auf Rap und HipHop. Mit „Der Letzte macht das Licht aus“ ging es im letzten Jahr schließlich wieder back to the roots: Persönlicher Inhalt auf Instrumentals\, die musikalisch abwechslungsreicher nicht sein könnten.\nDass BAUSA nicht nur auf Albumlänge überzeugt\, beweist er parallel dazu immer wieder mit neuen Collabos – von US-Mega-Producer Diplo oder Bietigheim-Buddy\n\n\n\n\n\n\nRIN über Summer Cem bis Bonez MC\, für die er insgesamt mit neunmal Gold und achtzehnmal Platin ausgezeichnet wurde. Von den drei Alben in den deutschen Top Ten oder den mehr als 5 Millionen verkauften Tonträger\, die ihn zu einem der erfolgreichsten Künstler des Landes machen\, ganz zu schweigen. Es gibt eben Rapper und es gibt BAUSA.\n\n\n
LOCATION:Columbiahalle\, Columbiadamm 13-21\, 10965 Berlin
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